{"id":158,"date":"2019-10-09T18:49:23","date_gmt":"2019-10-09T16:49:23","guid":{"rendered":"http:\/\/test.theaterfreunde-steinberg.de\/?page_id=158"},"modified":"2019-10-09T20:59:24","modified_gmt":"2019-10-09T18:59:24","slug":"1998-2","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/theaterfreunde-steinberg.de\/?page_id=158","title":{"rendered":"1998"},"content":{"rendered":"\n<h2 class=\"has-text-align-center wp-block-heading\">Einmal Hiebe &#8211; Dreimal Liebe<\/h2>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-center\">Ein lustiges Volksst\u00fcck in vier Akten von Hans Lellis<\/p>\n\n\n\n<p>Vroni, die einzige Tochter des Gro\u00dfbauern Thomas Berghofer, versteht es ganz genau, mit ihrem Egoismus ihren Vater um den Finger zu wickeln. Doch Cilli, die Schwester des Bauern, deutet dem Berghofer oft an, da\u00df er mit seiner Nachgiebigkeit dem Dirndl nichts Gutes antut. Was n\u00fctzt alles Geld, wenn der Charakter so eingebildet und hochn\u00e4sig ist. Um der Vroni ihren Dicksch\u00e4del auszutreiben, l\u00e4dt der Bauer wiedereinmal einen Hochzeiter, diesmal den Xaverl Rottner auf den Hof ein. Zwischenzeitlich kommt der Martl Holzer als neuer Holzknecht auf den Hof. Auch ihn versucht die Vroni, die jeden Knecht vom Hof vertreibt, gleich bei seiner Ankunft rauszuschmei\u00dfen. Doch der Martl kauft ihr die Schneid ab. Als Micherl, der Bruder von Martl, der geistig nicht besonders schlau ist, erscheint, hecken die zwei Br\u00fcder einen Plan aus: Der Micherl soll sich nicht als Bruder vom Martl ausgeben, sondern als Xaverl Rottner, der auf Brautschau wegen der Berghofer Vroni da ist. Martl, der sich insgeheim schon in die Vroni verliebt hat, beabsichtigt mit dieser Verwechslung, da\u00df die Vroni auf gar keinen Fall den Xaverl heiratet. <\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-gallery columns-2 is-cropped wp-block-gallery-1 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex\"><ul class=\"blocks-gallery-grid\"><li class=\"blocks-gallery-item\"><figure><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"699\" src=\"http:\/\/test.theaterfreunde-steinberg.de\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/0e1ccb4b-e0b1-4a4f-b4ca-8d544dd9a40b-1024x699.jpg\" alt=\"\" data-id=\"636\" data-full-url=\"http:\/\/test.theaterfreunde-steinberg.de\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/0e1ccb4b-e0b1-4a4f-b4ca-8d544dd9a40b.jpg\" data-link=\"http:\/\/test.theaterfreunde-steinberg.de\/?attachment_id=636\" class=\"wp-image-636\" srcset=\"https:\/\/theaterfreunde-steinberg.de\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/0e1ccb4b-e0b1-4a4f-b4ca-8d544dd9a40b.jpg 1024w, https:\/\/theaterfreunde-steinberg.de\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/0e1ccb4b-e0b1-4a4f-b4ca-8d544dd9a40b-300x205.jpg 300w, https:\/\/theaterfreunde-steinberg.de\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/0e1ccb4b-e0b1-4a4f-b4ca-8d544dd9a40b-768x524.jpg 768w, https:\/\/theaterfreunde-steinberg.de\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/0e1ccb4b-e0b1-4a4f-b4ca-8d544dd9a40b-396x270.jpg 396w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure><\/li><li class=\"blocks-gallery-item\"><figure><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"699\" src=\"http:\/\/test.theaterfreunde-steinberg.de\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/45ab6356-d246-4cb6-8038-e3bde8e5cfbd-1024x699.jpg\" alt=\"\" data-id=\"637\" data-full-url=\"http:\/\/test.theaterfreunde-steinberg.de\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/45ab6356-d246-4cb6-8038-e3bde8e5cfbd.jpg\" data-link=\"http:\/\/test.theaterfreunde-steinberg.de\/?attachment_id=637\" class=\"wp-image-637\" srcset=\"https:\/\/theaterfreunde-steinberg.de\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/45ab6356-d246-4cb6-8038-e3bde8e5cfbd.jpg 1024w, https:\/\/theaterfreunde-steinberg.de\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/45ab6356-d246-4cb6-8038-e3bde8e5cfbd-300x205.jpg 300w, https:\/\/theaterfreunde-steinberg.de\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/45ab6356-d246-4cb6-8038-e3bde8e5cfbd-768x524.jpg 768w, https:\/\/theaterfreunde-steinberg.de\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/45ab6356-d246-4cb6-8038-e3bde8e5cfbd-396x270.jpg 396w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure><\/li><\/ul><\/figure>\n\n\n\n<p>Als der Micherl als Xaverl Rotter erscheint, trifft er gleich auf die krachate Magd Walli, von der er glaubt, da\u00df sie die Vroni sei. In ihrem \u00dcbereifer hat es die Walli sofort auf den &#8222;Xaverl&#8220; abgesehen und gibt ihm schnurstracks einen Verlobungsku\u00df, der als Heiratsversprechen gilt. Als er erf\u00e4hrt, da\u00df die Vroni nicht die richtige Vroni ist, verspricht er sich, so da\u00df die richtige Vroni erf\u00e4hrt, da\u00df er nicht der Xaverl, sondern der Bruder vom Martl ist. Aus Rache gegen\u00fcber dem Martl tut die Vroni so, als ob ihr der &#8222;Xaverl&#8220; gefallen w\u00fcrde. Doch der Martl zeigt keine Eifersucht. Als Gegenzug tut der Martl der Walli recht sch\u00f6n, um die Vroni zu reizen. In ihrem Eigensinn packt die Vroni ihre Sachen um fortzugehen. Doch gerade in diesem Moment erz\u00e4hlt ihr die Cilli-Tant eine wahre Geschichte aus ihrem Leben&#8230;. und pl\u00f6tzlich erkennt Vroni die wirklichen Werte des Lebens. W\u00e4hrenddessen gelingt es dem Martl einen gef\u00e4hrlichen Wildsch\u00fctzen einzufangen. Erschrocken erkennt Cilli in dem Wilderer ihre Jugendliebe wieder. Vroni gesteht endlich ein, da\u00df sie als &#8222;reiche&#8220; Gro\u00dfbauerstochter den &#8222;armen&#8220; Knecht Martl von ganzem Herzen liebt. Und aus dem &#8222;Xaverl&#8220; wird wieder der Micherl, der es kaum erwarten kann, seine Walli zu heiraten. <\/p>\n\n\n\nngg_shortcode_0_placeholder\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Einmal Hiebe &#8211; Dreimal Liebe Ein lustiges Volksst\u00fcck in vier Akten von Hans Lellis Vroni, die einzige Tochter des Gro\u00dfbauern Thomas Berghofer, versteht es ganz genau, mit ihrem Egoismus ihren Vater um den Finger zu wickeln. Doch Cilli, die Schwester des Bauern, deutet dem Berghofer oft an, da\u00df er mit seiner Nachgiebigkeit dem Dirndl nichts Gutes antut. Was n\u00fctzt alles Geld, wenn der Charakter so eingebildet und hochn\u00e4sig ist. 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